Verschiedene Erfahrungen mit der ePA in der Praxis
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist ein zentraler Baustein der digitalen Gesundheitsversorgung. Seit einigen Wochen ist ihre Nutzung für alle Leistungserbringer nun schon Pflicht. Das bedeutet, dass Ärztinnen und Ärzte bestimmte Daten in der ePA hinterlegen müssen. Weitere Daten können auf Patientenwunsch ergänzt werden.
Der Rp. Meinungsmonitor (n = 180)1 zeigt, dass Praxen bislang unterschiedliche Erfahrungen mit der ePA gemacht haben: Knapp ein Drittel nutzt die ePA regelmäßig bzw. immer öfter, ein weiteres Viertel befüllt sie bislang nur. 22 % sind unzufrieden mit der störanfälligen Technik und 23 % nutzen sie (noch) nicht.
Wie läuft es mit der ePA?
